ackpa AG Krankenhausreform, Februar 2026

Stellungnahme der ackpa AG Krankenhausreform
Die geplante Krankenhausreform stellt eine Chance zur Weiterentwicklung einer vergleichbaren, transparenten und qualitätsorientierten Versorgung dar. Für den Bereich der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie muss sie jedoch den besonderen fachlichen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden, die sich aus wachsendem Versorgungsbedarf und dem Grundsatz der Daseinsfürsorge ergeben.
Psychische Gesundheit erfordert wohnortnahe, beziehungsorientierte und sektorübergreifende* koordinierte Behandlungsangebote (Schäfer et al. 2025). Grundlage für zukünftige Planungsprozesse muss daher sein, die erreichten Fortschritte der Psychiatrie Enquete zu sichern und weiterzuentwickeln. Eine Zentralisierung stationärer Leistungen in der Somatik darf nicht zu einer Dezentralisierung oder Ghettoisierung psychiatrischer Kliniken führen. Gemeindenähe ist ein zentrales Qualitätsmerkmal psychiatrischer Versorgung.

Februar 2026

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Weiterbildung am Vorabend eines Krankenhaus-Strukturwandels

Bericht von der gemeinsamen Tagung von ackpa und BDK am 26./27.09.2024 in Magdeburg

Erschienen im Sonderdruck  „Psychiatrische Praxis“ des Thieme Verlages.

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Foto: Vorstand BDK und Geschäftsführender Ausschuss von ackpa

Vorstand BDK und Geschäftsführender Ausschuss von ackpa: (v.l.n.r.) Olaf Hardt, Florian Metzger, Christian Kieser, Thomas Kraus, Wolfgang Jordan, Bettina Wilms, Karel Frasch, Sylvia Lorenz, Barbara Florange, Birgit Janssen und Jens Langosch. Auf dem Bild fehlen Sylvia Claus, Stephan Schieting und Andreas Bechdolf.

Foto: privat